Innovations- und Start-Up-Schmiede für Klimahelden
… auch bekannt als Hogwarts der Nachhaltigkeit

 

  

Wie können wir unseren ökonomischen Wohlstand bewahren und zur gleichen Zeit das Klima retten?

Mit der Klimahelden-Schmiede ist es unsere Mission dieser zentrale Frage in  Bildungs- und Lernnetzwerken  auf den Grund zu gehen. Wir schaffen einen Raum zum Lernen und Vernetzen für die Vorbilder und tatsächlichen Change Maker von Morgen.

Die Zeit ist reif für die ökologische Transformation.  Mit unserem Abschluss haben die neuen Klimahelden in den zukünftig entscheidenden Positionen das erforderliche Wissen für die ausschlaggebenden Entscheidungen zur umweltfreundlichen Gestaltung der Zukunft.    

 

Ausbildungskonzept

 

Wir vermitteln den Talenten von Heute die notwendigen Kompetenzen für die umweltfreundlichen Entscheidungen von Morgen.

Verschiedene Lehr- und Lernprinzipien  bilden dafür das erforderliche ganzheitliches Bildungsprogramm. Von Action Learning bis Peer to Peer und einer Mischung aus On- und Offline-Angeboten profitieren alle Teilnehmer - auch mit unterschiedlicher Wissensbasis.

 

Action Learning

Community Building

Persönlichkeitsentwicklung

Flipped Classroom

Globales Bewusstsein

Systems Thinking

Rapid Prototyping

Entrepreneurship

Gamifizierung

 

Wir sind überzeugt davon den Klimahelden am Ende ihrer Ausbildung wichtige Kompetenzen vermitteln  zu können. Unter anderem wollen wir erreichen, dass jeder Klimaheld …

 

im Team aus 2 bis 7 Personen eine reale unternehmerische Herausforderung lösen kann.

die zentralen Zusammenhänge zwischen Ökonomie, Politik, Soziologie und Klimawandel verstehen und auch weiter vermitteln kann.

einen Kreislaufprozess aufbauen und erhalten kann.

den eigenen CO2-Fußabdruck auf ein nachhaltiges Maß senken kann.

 

Innerhalb eines gegebenen Zeitrahmens  (4-6 Monate) bekommen die Teilnehmer alle wichtigen Werkzeuge an die Hand. Sie werden begleitet von Experten, u.a. auf den Feldern der Ökologie, Ökonomie, Marketing, politische Systeme und Design Thinking.

 

Das Ziel

 

Die Absolventen der Klimahelden-Schmiede bekommen nicht einfach nur ein Zertifikat, das sie sich an ihre Wand hängen können. Der Abschluss dient als Türöffner für eine Karriere ausgerichtet auf Nachhaltigkeit. Der Abschluss soll als Beweis funktionieren, dass sie verantwortungsvolle unternehmerische Entscheidungen treffen können. Kooperationen z.B. mit Drawdown, Climate-KIC, dem Potsdam Insitut für Klimafolgenforschung und bestehenden Unternehmen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen bilden die Grundlage für neue Herangehensweisen an realistische Herausforderungen.

Mit ihrem Abschluss können die Teilnehmer also neue Aufgaben in Unternehmen übernehmen, ihre Entscheidungsposition im Unternehmen stärken oder sogar neue Unternehmen gründen.

Wir verfolgen das Ziel, pro Team 2-3 bestehende Organisationen einzubinden und zu unterstützen. Als Accelerator mit 60 Absolventen alle 4 Monate können wir einen wichtigen Impact erzielen und ein großes Netzwerk in der breiten Unternehmenslandschaft in Deutschland aufbauen.

 

 

Die Gründer und das Netzwerk

 

An der Vision der Klimahelden-Schmiede arbeitet ein Team mit so diversen Hintergründen  wie es Tiere im Regenwald gibt.

Wir sind Growth Hacker, Physiker, Netzwerker, Bioniker, IT-Nerds, Unternehmensberater und Innovation-Coaches. Wir leben unter anderem in Pommritz, Berlin, Brüssel und Köln. Wir haben ein Netzwerk zu ganz unterschiedlichen Unternehmen und erreichen auch wichtige Personen auf politischer Ebene. Und wir sind bereit unsere Erfahrung zu nutzen, um uns der Herausforderung der ökologischen Transformation zu stellen.

 

Meilensteine und nächste Schritte

 

1. Hj. 2020

Testlauf in Pommritz/Oberlausitz mit 30 Teilnehmern, Validierung des Lernkonzepts, Community Building und Integration von Kooperationspartnern mit externen Experten

Ende 2021

Institutionalisierung in Pommritz/Oberlausitz und Görlitz/Oberlausitz mit 60 Absolventen pro 4 Monate. Mediale Reichweite von 50.000 Menschen, Entwicklung von 100 nachhaltigen Geschäftsmodellen, Prototyp eines kostenlosen digitalen Ausbildungskonzeptes

Ende 2025

Multiplikation auf weitere Standorte, 5 Millionen digitale Nutzer, Schlüsselbeitrag zur Transformation von 20% der extraktivistischen Industrie

 

Damit die Klimahelden-Schmiede ein Erfolg wird, müssen unterschiedliche Faktoren zusammenwirken. Wir wollen die zukünftigen Change Maker mit echten Potential erreichen. Mit unserer Vision können wir nicht nur als Katalysator für die ökologische Transformation dienen, sondern auch unseren Enthusiasmus für eine grüne und gerechte Zukunft teilen. Gemeinsam können wir den Entscheidern von Morgen einen Raum zur Entwicklung persönlicher Kompetenzen im Kontext des Klimawandels schaffen.

 

Weitere Infos laufend unter:

 

https://motherearthsbodyguard.com/klimaheldenschmiede/

 

 

#lassmamachen! – Ideenwettbewerb für eine ökologische Zukunft

 

Im Auftrag des Umweltbundesamtes entsteht mit Design Thinking ein Ideenwettbewerb, um Jugendliche zum nachhaltigen Engagement zu motivieren. Für die Konzeption haben sich einige aus unseren Reihen (ISÖK) zusammengetan mit Influencern, die bereits erfolgreich für die Ziel aktiv sind. Zur Erreichung der Nachhaltigkeits-Ziele und zur Prävention des Klimawandels werden Jugendliche aufgerufen, ihre Ideen & Engagements für die ökologische Kehrtwende beim Wettbewerb einzureichen. In gemeinsamer Projektleitung mit dem Forschungsinstitut e-fect und dem Kommunikationsbüro Ulmer entstand der Ideenwettbewerb lassmachen (mehr erfahren). Die ersten Ideenkonferenzen des Projekts fanden bereits im ISÖK statt.

Ausgewählte größere und langfristige Projekte des Instituts:

 

seit 2018: Mitaufbau des Philosophischen Instituts für Ko-Kreativität

 

seit 2016: Mitinitiierung des KiWi-Lab - eines Netzwerks für Kreativität und Innovation in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

 

seit 2015: Mitinitiierung eines Forschungsnetzwerks zu anthropologischen und tiefenkulturellen Potenzialen nachhaltiger Transformationsprozesse; Näheres auf Anfrage. 

 

seit 2011: Mitinitierung des Oberlausitzer Zukunftskonvents: 

www.zukunft-oberlausitz.com und der Plattform Oberlausitz-Leben.

 

seit 2010: Mitaufbau der Arbeitsgruppe für transdisziplinäre

 Transformationsforschung der Hochschule Zittau/Görlitz

 

seit 2006: Entwicklung von weiteren transdisziplinären Forschungsprojekten auf den Gebieten nachhaltiger Regionalentwicklung, integralen Managements, nachhaltiger Lebensstile, geistig-emotionaler Grundlagen nachhaltiger Transformation und ganzheitlicher Gesundheit sowie Oekowellnes. Dazu verstärkte Kooperation u.a. mit dem Unabhängigen Institut für Umweltforschung Berlin (UFU), der Hochschule Zittau/Görlitz und der Universität Bayreuth; siehe u.a.: http://www.cheesefondue-workshops.uni-bayreuth.de/

 

seit 2005: Mitentwicklung und Realisierung einer Philosophie-Erlebniswelt . Hintergund dafür ist der Denkansatz des Instituts, dass die ökologischen und seelischen Krisen der Moderne vor allem tiefenkulturelle Krisen sind und dass die Entwicklung und Förderung einer bewussteren Kultur menschlicher Selbstentwicklung und Potenzialentfaltung der Kern der Zukunft ist.

 

 

2003-2005: In Zusammenarbeit mit dem IHI Zittau, dem IÖR Dresden u.a. Konzeption einer Nachwuchsforschergruppe im BMBF-Förderschwerpunkt für Sozial-ökologische Forschung: 

Sozial-ökologische Innovationen als Fokus regionaler Perspektiven am praktischen Beispiel der Oberlausitz (=> pdf-Download) 
Konträre Gutachten und starke internationale Unterstützung führten zu einer Beschränkung des ursprünglich stark praxisorientierten Projektes auf seinen theoretischen Kern. Dabei gelingt die Entdeckung und Begründung von trichotomischen Grundstrukturen einer Sozial-ökologischen Theorie (siehe dazu Hosang et.al., ökom-verlag 2005; bzw. in Kurzform den Abschlussbericht zu Aufgaben und Problemen Sozial-ökologischer Theorien; Abschlussbericht  => pdf-Download )

 

2000-2005: In Zusammenarbeit mit dem Kassler Zentrum für Umweltsystemforschung u.a. Durchführung eines Forschungsprojektes zur Umweltrelevanz von gemeinschaftlichen Wirtschafts- und Lebensweisen im BMBF Förderschwerpunkt "Nachhaltige Wirtschaften: Möglichkeiten und Grenzen von neuen Nutzungsstrategien". Mehr dazu siehe hier.