Ausgewählte größere und langfristige Projekte des Instituts:

 

seit 2018: Mitaufbau des Philosophischen Instituts für Ko-Kreativität

 

seit 2016: Mitinitiierung des KiWi-Lab - eines Netzwerks für Kreativität und Innovation in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

 

seit 2015: Mitinitiierung eines Forschungsnetzwerks zu anthropologischen und tiefenkulturellen Potenzialen nachhaltiger Transformationsprozesse; Näheres auf Anfrage. 

 

 

seit 2011: Mitinitierung des Oberlausitzer Zukunftskonvents: 

www.zukunft-oberlausitz.com und der Plattform Oberlausitz-Leben.

 

seit 2010: Mitaufbau der Arbeitsgruppe für transdisziplinäre

 Transformationsforschung der Hochschule Zittau/Görlitz

 

seit 2006: Entwicklung von weiteren transdisziplinären Forschungsprojekten auf den Gebieten nachhaltiger Regionalentwicklung, integralen Managements, nachhaltiger Lebensstile, geistig-emotionaler Grundlagen nachhaltiger Transformation und ganzheitlicher Gesundheit sowie Oekowellnes. Dazu verstärkte Kooperation u.a. mit dem Unabhängigen Institut für Umweltforschung Berlin (UFU), der Hochschule Zittau/Görlitz und der Universität Bayreuth; siehe u.a.: http://www.cheesefondue-workshops.uni-bayreuth.de/

 

seit 2005: Mitentwicklung und Realisierung einer Philosophie-Erlebniswelt . Hintergund dafür ist der Denkansatz des Instituts, dass die ökologischen und seelischen Krisen der Moderne vor allem tiefenkulturelle Krisen sind und dass die Entwicklung und Förderung einer bewussteren Kultur menschlicher Selbstentwicklung und Potenzialentfaltung der Kern der Zukunft ist.

 

 

2003-2005: In Zusammenarbeit mit dem IHI Zittau, dem IÖR Dresden u.a. Konzeption einer Nachwuchsforschergruppe im BMBF-Förderschwerpunkt für Sozial-ökologische Forschung: 

Sozial-ökologische Innovationen als Fokus regionaler Perspektiven am praktischen Beispiel der Oberlausitz (=> pdf-Download) 
Konträre Gutachten und starke internationale Unterstützung führten zu einer Beschränkung des ursprünglich stark praxisorientierten Projektes auf seinen theoretischen Kern. Dabei gelingt die Entdeckung und Begründung von trichotomischen Grundstrukturen einer Sozial-ökologischen Theorie (siehe dazu Hosang et.al., ökom-verlag 2005; bzw. in Kurzform den Abschlussbericht zu Aufgaben und Problemen Sozial-ökologischer Theorien; Abschlussbericht  => pdf-Download )

 

2000-2005: In Zusammenarbeit mit dem Kassler Zentrum für Umweltsystemforschung u.a. Durchführung eines Forschungsprojektes zur Umweltrelevanz von gemeinschaftlichen Wirtschafts- und Lebensweisen im BMBF Förderschwerpunkt "Nachhaltige Wirtschaften: Möglichkeiten und Grenzen von neuen Nutzungsstrategien". Mehr dazu siehe hier.