Idee und Strategie für eine University for Future - U4F

 

In der „Fridays for Future“-Jugendbewegung gibt es das berechtigte Bedürfnis, sich auf reguläre Weise das zur Gestaltung einer nachhaltigen Wirtschaft und Technik, Gesellschaft und Kultur nötige Wissen und Können anzueignen – und dafür auch staatlich anerkannte Studienabschlüsse zu bekommen – da es dann praktikabler ist, die zur nachhaltigen Weltgestaltung auch nötigen Positionen in Politik und Wirtschaft einzunehmen.

 

Das Angebot an in transdisziplinärem und transformativem Wissen und co-creativer Methodik dafür geeigneten Studiengängen an öffentlichen Universitäten und Hochschulen ist jedoch gering. Wirklich geeignete Studiengänge gibt oder gab es bisher nur an Privathochschulen – z.B. Uni Witten/Herdecke und Cusanus-Hochschule -, doch diese waren kostenpflichtig und die meisten wurden daher kürzlich wieder eingestellt.

In Zusammenarbeit mit dafür engagierten jungen Menschen der Bewegung entstand daher die Idee und Initiative einer früher oder später auch öffentlich geführten „University for Future“.

 

Diese U4F soll nicht nur in Lehrinhalten, sondern auch in Lehrmethoden und Organisation ein zeitgemäßer Bildungsraum für Zukunft sein. So auch ein in sich selbst modellhaft-nachhaltiger und so zur aktiven Mitgestaltung der Zukunft inspirierender Ort sein, wo sich junge Menschen aus aller Welt alles dafür nötige Wissen und Können aneignen und auch untereinander austauschen können. Daher die Idee einer starken Synergie zwischen der UnfoFu und der Eco-City Wünsdorf (siehe unten).

 

Weitere Ideen und Schritte für die U4F siehe hier: https://bit.ly/U4F-G