Das ISÖK ist eines der freien transdisziplinären Institute der Nachhaltigkeitsforschung und ein Ergebnis der ostdeutschen Umwelt- und Befreiungsbewegung. 

 

Es entstand im Zuge des Berliner Mauerfalls 1989, zuerst in Berlin und später auch in Pommritz/Sachsen.

 

Seit fast 30 Jahren entwickelt das Institut wissenschaftlich gestützte Entscheidungsgrundlagen und zukunftsorientierte Konzepte für Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Mehr dazu hier.


Wer oder was befreit uns von der Selbstzerstörung der Natur in und um uns?; Talk mit Maik Hosang im Debattenmagazin des Bundes der Architekten: www.bda-talk.de/maik-hosang/

Das Magazin für Wirtschaft und Philosophie sprach mit Maik Hosang über tiefenkulturelle Probleme moderner Gesellschaften: https://agora42.de/

Der Biochemiker Stefan Fränzle, der Kulturphilo-soph Maik Hosang und der Umweltwissen-schaftler Bernd Markert entwickelten die Theorie der biokulturellen bzw. „emotionalen Matrix“ – einer Tiefenstruktur, die in jeweils kulturell formierter Strukturierung allen menschlichen Kulturen zugrunde liegt und für soziale Systeme eine ähnliche Bedeutung hat wie der genetische bzw. biochemische Code für biotische Systeme. 


Deutschlands Wege in die Zukunft
Ergebnisse einer interdisziplinären Denkwerkstatt des Umweltbundesamtes, bei der wir das Thema "Nachhaltigkeit und Glück" einbrachten.
UBA-Buch-My.pdf
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Gemeinwohlökonomie - ein Zukunftsmodell auch für die Oberlausitz ?
Ein transdisziplinäres Regionalforum
OL-Zukunfts-Forum 16-9.pdf
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Vom Institut betreute Masterarbeit zu zentralen regionalen Netzwerken als Schlüsselstrukturen nachhaltig-innovativer Regionalentwicklung
Masterarbeit_Kay Rebecca Kofler_Fairnetz
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